Die unsichtbaren Helfer der häuslichen Yoga-Praxis

Zwischen den Herausforderungen und dem täglichen Leben liegen versteckte Juwelen, die uns ermutigen, motivieren und unsere Yoga-Reise bereichern.

Es gibt Momente und Emotionen, die uns auf unserem Weg zur regelmäßigen Yoga-Praxis ungemein unterstützen. Entdecken wir zusammen diese unscheinbaren, aber kraftvollen Verbündeten, die uns auf unserem Weg zur regelmäßigen Yoga-Praxis unterstützen:

Wehwehchen und Schmerzen – Wenn dein Rücken schmerzt und nach einer kurzen Yogasitzung spürst du, wie sich deine Wirbelsäule deutlich besser anfühlt, dann ist das wie ein kleines Wunder und eine tolle Motivation! Die Wohltat erstreckt sich nicht nur auf den Rücken, sondern auf den ganzen Körper und die Seele. Sag also ruhig mal “Danke” zu deinen kleinen Beschwerden – sie erinnern dich daran, auf deine wichtigen Bedürfnisse zu achten.

Energielosigkeit – Leg dich einfach auf den Boden, atme tief durch, und wenn dich jemand fragt, was du machst, antworte ganz ehrlich: “Ich praktiziere gerade Yoga.” Denn nicht immer haben wir die Energie für eine aktive Praxis, und da ist es besonders schön, sich selbst mit einer regenerativen Position zu verwöhnen, die man aus den Kursen kennt. Manchmal ist gerade Erschöpfung der Ansporn für uns, innezuhalten und auf uns selbst zu achten. Einfach mal durchatmen und dem Yoga seine Arbeit machen lassen.

Kindlicher Enthusiasmus – In einem Yoga-Kurs folgen wir im Grunde dem Plan des Lehrers. Zu Hause können wir dagegen ganz spontan oder sogar ein bisschen launisch sein! Wir haben unsere Lieblingsübungen, so wie wir als Kinder unsere Lieblingsspiele hatten. Hier haben wir die Freiheit, dynamischer zu üben und unserer Praxis eine extra Portion Abwechslung zu verleihen.

Feste Zeit, fester Ort – Das sind wunderbare Werkzeuge, um die Entscheidung für die Praxis zu erleichtern. Am besten ist es, diese Entscheidung kurz und knapp zu halten, möglichst wenig zu grübeln. Das ist einfach immer eine gute Idee!

… und last but not least:

Identifikation – Die Vorstellung von Yoga als deinem Lebensstil ist wirklich motivierend. Es ist nicht einfach nur etwas, das du einmal die Woche machst. Es verändert dich, und wenn du schon eine Weile praktizierst, weißt du sicher, wovon ich spreche. Denke mal zurück an die Zeit “vor Yoga” – das war doch eine andere Person. Die Identifikation mit dir selbst als jemandem, der regelmäßig Yoga praktiziert, ist auch eine wunderbare Anerkennung und Wertschätzung deiner eigenen Mühe auf diesem Weg.

Finde heraus, was dich in deiner Praxis stärkt, und breite deine Yogamatte aus. Vielleicht schon heute?