Yoga Wörterbuch

Yoga-Begriffe, die man oft hört, aber selten erklärt bekommt. Schau nach, ob du ihre Bedeutung kennst.

Es sind Yoga-Begriffe, die man oft hört, aber selten erklärt bekommt. Schau nach, ob du ihre Bedeutung kennst.

Kennst du das, wenn alle in der Gesellschaft über einen bekannten Film sprechen oder über ein politisches Ereignis reden und du keine Ahnung hast worum es geht? Versuchst du es aus dem Kontext zu erraten oder gehörst du eher zu denen, die sofort nachfragen? So oder so, könnte dir dieses kleine Glossar nützlich sein.

Asana – Asanas sind die körperlichen Haltungen im Yoga. Durch das Ausführen von Asanas wird Flexibilität, Kraft, Gleichgewicht und Körperbewusstsein entwickelt. Sie helfen auch dabei, den Geist zu beruhigen und den Körper auf Meditation vorzubereiten.

Pranayama – bezeichnet die verschiedenen Atemkontrolltechniken im Yoga. Durch bewusste Kontrolle des Atems wird die Lebensenergie (Prana) reguliert und gesteigert. Pranayama-Übungen können beruhigend, energetisierend oder reinigend sein.

Mantra – ist ein heiliger Klang, ein Wort oder eine Phrase, die in der Meditation wiederholt wird, um den Geist zu beruhigen und zu fokussieren. Mantras können in Sanskrit oder in einer anderen Sprache rezitiert werden und haben eine spirituelle und energetische Bedeutung.

Namaste – ist eine gebräuchliche Begrüßung im Yoga. Es wird oft mit gefalteten Händen vor der Brust ausgedrückt und bedeutet “Ich verneige mich vor dir” oder “Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir”. Es drückt Respekt, Dankbarkeit und Verbindung aus.

Ayurveda – ist ein indisches ganzheitliches Heilsystem, das eng mit Yoga verbunden ist. Es basiert auf der Idee, dass Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht sein müssen, um Gesundheit und Wohlbefinden zu erreichen. 

Om – (auch Aum geschrieben) ist ein heiliges Mantra und ein universelles Klangsymbol im Yoga. Es wird oft zu Beginn und am Ende einer Yogapraxis rezitiert. Om repräsentiert die Essenz des Universums und wird als der Urklang betrachtet, der mit innerer Ruhe und Spiritualität in Verbindung gebracht wird.

Savasana – auch bekannt als “Totenstellung”, ist eine Entspannungspose am Ende einer Yogapraxis. Dabei liegt man auf dem Rücken, entspannt den Körper vollständig und lässt den Geist zur Ruhe kommen. Savasana ermöglicht tiefe Entspannung, Regeneration und Integration der Yogapraxis.

Mudra – Ein Mudra ist eine symbolische Handgeste oder Haltung, die in der Yoga-Praxis verwendet wird, um Energiefluss und Konzentration zu lenken. Mudras können mit den Fingern oder Händen ausgeführt werden und haben verschiedene Bedeutungen und Wirkungen. 

Prana – Prana ist die vitale Lebensenergie, die in allem existiert. Im Yoga wird Prana oft mit dem Atem in Verbindung gebracht, da der Atem als Hauptkanal für den Fluss von Prana im Körper betrachtet wird. Durch Atemtechniken und Pranayama-Übungen wird das Prana reguliert und gestärkt, um die Energiezentren im Körper zu aktivieren und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.